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Am 17. Februar 2018 findet von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr die erste Firmstunde mit Pfarrer Rückl im Pfarrhof statt.

Die hl. Messe, heute, 22.Jänner 2018, 17:30 Uhr, muss aus Krankheitsgründen abgesagt werden. Wir bitten um Verständnis!

Von 2012-2017 gehörten dem Pfarrgemeinderat der Pfarre Mühldorf-Niederranna folgende Personen an:

Offizielle Mitglieder:

  • Pfarrer KR Josef Gugler
  • Aushilfspriester Prof. Dr. Josef Spindelböck

 Gewählte Mitglieder:

 Wahlkreis Mühldorf:

  • OStR Mag. Karl Höbartner
  • Wilma Höbartner
  • Inge Schmid
  • Sabine Maier
  • Margit Haidl
  • OSR Helga Görlich

 Wahlkreis Elsarn:

  • Michaela Penner
  • VOL Edith Müller
  • Regina Rausch

 Wahlkreis Trandorf:

  • Elfriede Weber
  • Erika Hofbauer
  • Mag. Hannes Eigner

 Berufene Mitglieder:

  • Beatrix Handl
  • Robert Palmetshofer
  • Eva Leidenfrost
  • Gerti Dallinger

 

Zum Stellvertretenden Vorsitzenden wurde einstimmig Mag. Karl HÖBARTNER gewählt.

Den Vorstand des PGR bilden neben dem Vorsitzenden (Pfarrer GR Josef GUGLER) und seinem Stellvertreter folgende Mitglieder des PGR: Helga GÖRLICH, Margit HAIDL, Wilma HÖBARTNER, Michaela PENNER und Ingrid SCHMID.

Im Pfarrkirchenrat werden aus dem Pfarrgemeinderat Karl HÖBARTNER und Margit HAIDL tätig sein.

 

Arbeitskreise 

Arbeitskreis Leiter/Leiterin Mitglieder
Liturgie und Verkündigung Höbartner Karl

Eigner Hannes, Hofbauer Erika,
Haidl Margit

Kinder- und Ministrantenpastoral Maier Sabine

Handl Beatrix, Müller Edith

Firm- und Jugendpastoral Handl Beatrix Höbartner Karl
Caritas Höbartner Wilma Görlich Helga, Maier Sabine, 
Schmid Inge
Kirchenpflege Höbartner Wilma

Dallinger Gertraude, Weber Elfriede, Hofbauer Erika, Penner Michaela, Görlich Helga, Leidenfrost Eva, Palmetshofer Robert

Seniorenpastoral Görlich Helga Rausch Regina, Schmid Inge
Feiern-Feste-Pfarrcafe Haidl Margit Weber Elfriede, Dallinger Gertraude, Görlich Helga,
Penner Michaela, Müller Edith, Palmetshofer Robert,
Leidenfrost Eva, Höbartner Wilma
Öffentlichkeitsarbeit Rausch Regina Weber Elfriede, Dallinger Gertraude, Görlich Helga,
Haidl Margit, Höbartner Karl
Weltkirche, Mission Müller Edith Handl Beatrix, Eigner Hannes, Rausch Regina
Beauftragter für Berufungspastoral Eigner Hannes

 

An dieser Stelle werden Materialien, so weit von den Firmbegleitern gewünscht, zum Download bereitgestellt.

Herzliche Einladung zur Firmvorbereitung

Voraussetzung ist

  • der Besuch der 8. oder einer höheren Schulstufe bzw. ein Mindestalter von 14 Jahren.
  • eine persönliche Anmeldung der Firmkandidaten in den Sprechstunden von Pfarrer Gugler im Pfarrhof bis spätestens 9. November 2016. Pfarrer Gugler hat seine Sprechstunde jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr (Winterzeit: 16:00 bis 17:00 Uhr).
  • Ausgefülltes Anmeldeformularsteht als pdf-Dokument zur Verfügung. Wenn möglich, bitte bereits zur Anmeldung mitbringen.

Mitteilung 8 vom 29.05.2016:

Firmung: 4.06.2016:

Treffpunkt: 15:30 Uhr im Pfarrhof, anschließend Prozession mit Musikbegeleitung zur Kirche.

16:00 Uhr: Firmgottesdienst. Bitte Firmkarte und Taufkerze nicht vergessen

anschließend: Agape im Pfarrgarten

 

Mitteilung 7 vom 24.05.2016:

Ausgabe der Firmkarten: Sendungsgottesdienst am 28.05.2016 - Abendmesse um 19:00 (Pfarrkirche Spitz)

 

Mitteilung 6 vom 24.05.2016:

Der WS "Thorwestenheim" findet am 27.05.2016 statt. Abfahrt um 14:20 von der Infostelle Spitz

 

Mitteilung 5 vom 27.03.2016:

Der Workshop "Young caritas" findet am 02.04. um 12:30 im Pfarrsaal Spitz statt.

 

Mitteilung 4 vom 03.03.2016:

Terminänderung:

  • Am 12.03. findet das Pflichttreffen "Sa ma wieda guat" für alle Firmlinge (Mühldorf+Spitz) um 14: Uhr in der Pfarrkirche Spitz statt. Bitte unbedingt eine Decke mitbringen! Im Anschluss daran, um 16:00 Uhr findet die "Firmbeichte" statt.
  • Das Pflichttreffen "Heilige Messe" wird statt 12.03. in Mühldorf am 16.04. in Mühldorf stattfinden.

Terminergänzung:

  • Am 30.04. findet um 14:00 Uhr im Pfarrsaal Spitz die Begegnung mit dem Firmspender statt. Der Herr Abt kommt zu uns! Wir müssen nicht nach Seitenstetten fahren.

Mitteilung 3 ist noch immere aktuell

 

Mitteilung 3 vom 24.1.2016:

Bitte die Datenblätter ("Anmeldung zur Firmvorbereitung") möglichst bald bei einem Sonntagsgottesdienst oder in der Pfarrkanzlei abgeben oder zu Karl Höbartner bringen - diese Datenblätter haben nur Firmlinge aus Mühldorf-Niederranna erhalten!

 

Mitteilung 2 (zur Erinnerung) vom 3. Jänner 2016:

Am 9. Jänner findet in Spitz das erste Pflichtgruppentreffen zum Thema "Sakramente" statt.

 

Mitteilung 1 vom 3. Jänner 2016:

In der Sakristei der Pfarrkirche Niederranna befinden sich noch Firmpässe!!!!!!! Sie sollten eigentlich von den Firmlingen schon abgeholt sein, da am 9. Jänner die ersten Module beginnen!

Firmvorbereitung 2016 in unserer Pfarre

Grundsätzliches:

Die Firmung ist Bestärkung und Entfaltung des schon bei der Taufe geschenkten Lebens im Heiligen Geist. Das Sakrament der Firmung bindet den Christen enger an Jesus Christus und bestärkt zum persönlichen JA des Glaubens an den dreifaltigen und liebenden Gott.

In der Feier der Firmung erbittet die Kirche dem Getauften eine weitere Entfaltung der Gaben des Heiligen Geistes und bietet ihre Hilfe dazu an. Der Firmkandidat/die Firmkandidatin wird aufs Neue durch die Kraft des Heiligen Geistes für seine christliche Verantwortung gestärkt: Er soll als Zeuge Jesu Christi den Glauben in Wort und Tat leben, verkünden und bezeugen. Die Firmung ruft zur persönlichen Heiligung und zur Mitwirkung am Heil der Menschen, wie der ganzen Schöpfung.

Die persönliche innere Bereitschaft der Firmkandidaten/innen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wirkung des Sakraments. Diese Bereitschaft zeigen sie, wenn sie

  • den Wunsch nach der Firmung dem Pfarrseelsorger gegenüber persönlich äußern
  • an der Firmvorbereitung aktiv teilnehmen
  • am Religionsunterricht teilnehmen
  • an den Gemeinschaftsgottesdiensten teilnehmen, die im Rahmen der Firmvorbereitung gestaltet werden
  • den sonntäglichen Gottesdienst mitfeiern (lernen)

Firmvorbereitung

Die Firmvorbereitung wird in unserer Pfarre gemeinsam mit der Pfarre Spitz angeboten. Es ist ein Modell, das mehrere Konzepte miteinander verbindet und wichtige Inhalte der Firmvorbereitung vermitteln soll:

  • Die Gabe Gottes, den Heiligen Geist, in der Lebenssituation junger Menschen entdecken helfen.
  • Die zu Wesen und Wirksamkeit der Firmung genannten Aussagen erklären.
  • In die Elemente und in die Symbolik der Firmliturgie einführen.
  • Kirche und Gemeinde in ihren Grundfunktionen (feiern, verkünden, dienen) kennen lernen: Gebet; Gottesdienst und Feier der Sakramente; selbständiges Lesen der Heiligen Schrift; dienen im Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung; Christus entdecken im Dienst an den Armen …

Unser Modell

Wichtige, verpflichtende Fixtermine:

  • Adventsonntag: Start der Firmvorbereitung
  • Vorstellungsgottesdienst am Ostermontag (28. März 2016)
  • Treffen mit dem Firmspender im Stift Seitenstetten
  • Firmung in der Pfarrkirche: Samstag, 4. Juni 2016

zur Roratemesse am 19. Dezember 2015 wird herzlich eingeladen

6 Gruppentreffen zu den Themen:  

  • Kirchenjahr
  • Heilige Messe, Gebete
  • Sakramente
  • Die 7 Gaben und der Ablauf der Firmung
  • Sa ma wieda guat?
  • Woran ich glaube

Workshops: Aus den angebotenen Workshops zu folgenden Themen ist zu wählen:

  • Liturgie
  • Soziales
  • Kreatives

An 6 Sonntagen sind Dienste beim Gottesdienst zu übernehmen.

Begleitung der Firmvorbereitung:

Doris Morth, Birgit Schneeweis, Martina Schulmeister, Beatrix Handl, Karl Höbartner

Die Firmung findet am Samstag, 4. Juni 2016, um 16:00 Uhr in der Pfarrkirche Niederranna statt.

Firmspender wird Abt Petrus Pilsinger OSB, Abt des Stiftes Seitenstetten, sein.

Die Firmung ist das Sakrament der Stärkung auf dem Weg des Erwachsenwerdens, wie auch gleichzeitig das eigene Bekenntnis des / der Jugendlichen zum christlichen Glauben.

Wir laden ganz herzlich zu Firmung und Firmvorbereitung ein.

Voraussetzung ist

  • eine persönliche Anmeldung der Firmkandidaten in den Sprechstunden von Pfarrer Gugler im Pfarrhof bis spätestens 28. Oktober 2015. Pfarrer Gugler hat seine Sprechstunde jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr.
    Alle, die nicht in der Pfarre Mühldorf-Niederranna getauft wurden, werden gebeten, einen Taufschein mitzubringen.
  • der Besuch und erfolgreiche Abschluss der Firmvorbereitung, die mit dem Gottesdienst zum 1. Adventsonntag, am 29. November 2015, gestartet wird
  • der Besuch der 8. oder einer höheren Schulstufe bzw. ein Mindestalter von 14 Jahren. In den Pfarren Spitz und Mühldorf-Niederranna wurde im vergangenen Jahr das Firmalter neu – von 12 auf 14 Jahre -  festgesetzt.

Die Firmvorbereitung wird gemeinsam mit der Pfarre Spitz durchgeführt.

Wir beginnen unser gemeinsames Projekt mit einer Info-Veranstaltung für die Firmlinge und ihre Eltern am 16. November 2015 um 19:00 Uhr im Pfarrsaal Spitz.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Karl Höbartner (02713 8660) oder Beatrix Handl (0664 610 16 67).

Florianer Chorherrenpropst Holzinger will Diakoninnen

Propst von Stift St. Florian in "KirchenZeitung": "Versorgung der Pfarren mit Priestern ist am Zusammenbrechen" - Die Kirche muss auch "Signale in Richtung Frauen" schicken

26.02.2015

Linz, 26.02.2015 (KAP) Die Kirche muss "Signale in Richtung Frauen" schicken, "ich denke hier an das Diakonenamt", hat der Propst des Augustinerchorherren-Stiftes St. Florian in Oberösterreich, Johannes Holzinger, in einem Interview mit der Linzer "KirchenZeitung" (aktuelle Ausgabe), betont. Der kürzlich in seinem Amt bestätigte Sitftspropst äußerte sich in Zusammenhang mit der immer schwieriger werdenden Besetzung der 33 inkorporierten Pfarren. Die Versorgung der Pfarren mit Priestern sei am Zusammenbrechen. "Wir brauchen neue Wege, die in der Öffnung des Priesteramts für verheiratete Männer bestehen könnten", sagte er weiter. 

Von einer Schaffung von Großpfarren und damit zu versuchen, die Behebung des Priestermangels vorzutäuschen, wie das etwa gerade in Deutschland passiere, hält Holzinger nichts. Gefordert seien vielmehr neue Modelle, "die kann ich aber nicht machen", betonte der Ordensmann. 

Er erinnerte an das, was Amazonas-Bischof Erwin Kräutler nach seinem Gespräch mit Papst Franziskus im Vorjahr berichtet hatte. Der Papst habe Kräutler gesagt, dass die Bischöfe "kühne und mutige Vorschläge machen" sollten, "wie man die Situation ändern könnte". Würde der Papst ihn um Vorschläge bitten, "da wäre ich schneller in Rom als eine E-Mail", so Holzinger. 

In St. Florian sei man gerade dabei, ein Programm zu erarbeiten, das den jüngeren Mitbrüdern Freiheit und neue Gestaltungsräume verschafft. Eine Überlastung der zumeist schon älteren Ordensbrüder wolle er nicht mehr mittragen, so der Abt: "Ich werde keinen Mitbruder mehr bitten, eine zusätzliche Pfarre zu übernehmen. Das bin ich dem Alter vieler Mitbrüder schuldig, und andererseits möchte ich auf die Gesundheit der Jüngeren achten."

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/archiv/archive/68137.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

Die Karwoche (vergl: www.erzbistum-muenchen.de)

Der Begriff Karwoche
leitet sich von althochdeutsch "kara", Sorge, Kummer her. Das Messbuch und das Stundenbuch sprechen auch von Heiliger Woche. In der langen Geschichte der Liturgie wurde sie auch Große bzw. Hohe Woche genannt. Zu jeder Zeit handelte es sich dabei um die Zeit zwischen Palm- und Ostersonntag. Nach dem 2. Vatikanischen Konzil wurde das Ostertriduum, die Zeit zwischen dem Abend des Gründonnerstag bis zum Beginn der Osternacht, von der Karwoche abgetrennt. Die Karwoche als liturgische Zeiteinheit endet seither vor der Abendmahlsmesse des Gründonnerstags. Dennoch versteht man allgemein unter Karwoche die ganze Woche vor Ostern.

Die Entstehung
der Karwoche ist im 3. Jahrhundert anzusiedeln. Das Paschafasten diente der Vorbereitung auf das frühchristliche Paschafest und dauerte zwischen einem Tag und einer Woche. Der Feiergehalt der Osternacht wurde später in zwei Blöcke aufgeteilt. So entstand einerseits das Ostertriduum. Andererseits wurde die Thematisierung der biblischen Leidensereignisse auf die Woche vor Ostern aufgeteilt. Der anfängliche Charakter der Karwoche als Ostervorbereitung wurde von dem Gedenken der Leidensereignisse abgelöst.

Die Bedeutung
der Karwoche wird oftmals unterschätzt. Sie dient dem Gedächtnis des Leidens Christi, das mit seinem messianischen Einzug in Jerusalem beginnt und in der Chrisam-Messe besondere Bedeutung hat. Sie ist aber mehr als eine Hinführung zum Osterfest, sie bringt die zentrale Aussage des christlichen Glaubens zum Ausdruck:
Gottes Sohn hat durch sein Sterben und seine Auferstehung den Tod besiegt und so den Menschen erlöst. In der Karwoche wird dem Leiden und Sterben Jesu Christi gedacht, in der Osterwoche die Auferstehung gefeiert. Beides gehört zusammen wie die Vorder- und Rückseite einer Medaille.

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