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„Tag der Pfarrgemeinderäte“: Bibel soll neu ins Zentrum der Pfarren rücken

Beim Tag der Pfarrgemeinderäte im Bildungshaus St. Hippolyt stand – ganz im Sinne der Initiative „Bibel.bewegt“ – die Heiligen Schrift im Zentrum.

Die Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte diskutierten über die Bedeutung der Bibel für ihre Gemeinde und die Notwendigkeit einer neuen Beschäftigung der Gläubigen mit dem „Buch der Bücher“.

Das Wort Gottes, das in der Bibel zu finden sei, sei die Mitte des Glaubens, so Peter Haslwanter vom Bereich Pfarre der Diözese St. Pölten. Die Zukunft der Pfarren würde entscheidend davon abhängen, „ob wir über das Wort Gottes vertraut sind“, so Haslwanter. In zahlreichen Gemeinden würde die Frage gestellt werden, wie es mit dem Glauben weitergeht. Und da sei die Bibel ein starkes Fundament. Er ermutigte dazu, sich davon inspirieren zu lassen, was Gott heute mit uns vorhabe. Wichtig sei es dabei, bibelkundig und Zeugen des Evangeliums zu sein.

Generalvikar Eduard Gruber gab den zahlreichen Pfarrvertretern Impulse zur Heiligen Schrift. Es gehe nicht nur um Wissen um die Bibel, sondern um Verinnerlichung und dass wir eine Beziehung zum Wort Gottes aufbauen. Wir sollten die Heilige Schrift nicht als Prachtausgaben an schönen Stellen in den Wohnungen ungelesen platzieren, sondern immer wieder in die Hand nehmen und darin lesen: „Den, der in der Bibel spricht – also Gott -, sollten wir in unseren Herzen inthronisieren.“ Er erinnerte an folgende Aussage von Kirchenvater Hieronymus: „Die Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen.“

(Quelle: Diözese St. Pölten)   Bild: Mediendatenbank Diözese St. Pölten

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