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Am 27. September feierten wir im Sonntagsgottesdienst den „Sonntag der Völker", den die Kirche in Österreich und auch weltweit am letzten Sonntag im September begeht.

Das Motto lautet heuer österreichweit: „Kirche ohne Grenzen, Mutter aller“.Heuer steht dieser Sonntag besonders im Zeichen der Flüchtlingshilfe und Solidarität.

Hilfe bei unmittelbarer Not sei keine Frage der Politik, sondern die aller, betonte Johannes Gönner, Rektor der "ARGE Weltkirche" der Erzdiözese Wien, am Mittwoch gegenüber "Kathpress". "Jesus Christus ist immer in der Erwartung, in den Migranten und den Flüchtlingen, in den Vertriebenen und den Heimatlosen erkannt zu werden, und auch auf diese Weise ruft er uns auf, die Ressourcen zu teilen und manchmal auf etwas von unserem erworbenen Wohlstand zu verzichten", zitiert die Diözese Innsbruck in ihrer Einladung zum "Sonntag der Völker" einen Ausspruch von Papst Franziskus (Quelle: kathpress).

Auch Professor Dr. Spindelböck widmete sich in seiner Predigt diesem Thema und sagte: „Und man muss es ganz nüchtern sehen: Es gibt einerseits eine ganz große Hilfsbereitschaft der Bevölkerung, andererseits aber auch bei nicht wenigen Menschen in unserem Land eine gewisse kritische Distanz gegenüber den Neuankömmlingen oder Durchreisenden. Es wäre falsch, echte Fragen und Probleme einfach unter den Tisch zu kehren. Man muss sie ernstnehmen und sich ihnen stellen: Wer ist wirklich ein Flüchtling? Wie viele Immigranten, die aus anderen Gründen zu uns kommen, können und wollen wir aufnehmen? Welche Lösung bietet sich für die von Krieg und Terrorismus bedrohte Bevölkerung in ihren Herkunftsländern an?“. (Die Predigt im Wortlaut)

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