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Am 23. Oktober 2016 feiert die Kirche den „Weltmissions-Sonntag“. Er ruft uns ins Bewusstsein, dass die Kirche eine weltweite Gemeinschaft ist. Ihre Aufgabe ist es, in aller Welt Zeichen und Werkzeug für das Reich Gottes zu sein. Gleichzeitig lädt uns dieser Tag ein, mit den ärmsten Schwestern und Brüdern zu teilen und füreinander zu beten.

 „füreinander beten – voneinander lernen – miteinander teilen“

Was ist der Weltmissions-Sonntag?

Die größte Solidaritätsaktion der Welt: Eine Milliarde Katholiken weltweit sammeln und beten am 23. Oktober für den Aufbau der Kirche in den Ländern des Südens. Die „Missio-Sammlung“ sichert die materielle Grundversorgung der ärmsten Diözesen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Päpstlichen Missionswerke heben im Auftrag der Bischöfe und des Papstes in allen Ländern die Kollekte zum Aufbau der Kirche ein und verantworten die gerechte Verteilung der Mittel.

Gemeinsam für den Aufbau der Kirche:

Die Missio-Sammlung zum WeltmissionsSonntag ermöglicht die pastorale und soziale Arbeit der Kirche, indem sie den ärmsten Ortskirchen ein „Existenzminimum“ zusichert. Mehr als eine Milliarde Katholiken unterstützt gemeinsam die Allerärmsten durch Gebet und Spenden. So hilft die Kirche vor Ort an Leib und Seele.

Was passiert mit meiner Spende?

Grundversorgung: Ihre Spende kommt dem Aufbau der Kirche in den 1.100 Missionsdiözesen in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute. Keine Diözese wird übersehen und jede von ihnen erhält einen existenzsichernden und gerechten Anteil der Mittel. Die Kirche ist auf allen Kontinenten „heimisch“ geworden: jedes Jahr entstehen neue Diözesen. Dort, wo der Same des Glaubens noch jung ist und wächst, braucht es viel Unterstützung durch uns. Aus der Glaubenspraxis in der Mission empfangen wir im Gegenzug wichtige Impulse für unser Glaubensleben.

Projekte:

Neben der Grundversorgung werden pastorale und soziale Projekte wie der Bau von Kirchen, Ambulanzen und Gemeindezentren, die Ausbildung von Priesteramtskandidaten und Katechisten und Bildungsinitiativen finanziert.

 

Jugendaktion in Niederranna und Trandorf

Jugendliche verkaufen mit ihren Betreuerinnen nach dem Sonntagsgottesdienst Schokopralinen

 

Heuer blicken wir auf Indien als Beispielland. Neben der High-Tech-Industrie boomt dort auch weiterhin Armut und Elend.

Fakten zu Indien

NAME: Bhārat Ganarājya – Republik Indien

STAATSGEBIET: 3.166.414 km² (mit dem indisch kontrollierten Teil von Jammu und Kaschmir) BEVÖLKERUNG: 1,213 Mrd. Einwohner = 383,2 Einwohner/km²

HAUPTSTADT: New Delhi

BIP PRO KOPF: 3.991 US-Dollar (HDI Rang 136)

ETHNIEN: Nach Menschen indoarischer Herkunft (2000: 72 % der Einwohner; Nordinder, Bengalen usw.) sind Draviden (25 %; u. a. Tamilen) die zweite große Bevölkerungsgruppe. Hinzu kommen u. a. tibetobirmanische Völker.

SPRACHEN: rund 780 verschiedene Sprachen, Verfassung erkennt 22 nationale Sprachen an. Staatssprache Hindi; Englisch Verkehrssprache

ZEITZONE: UTC +5,5 (MEZ +4,5) Std.

POLITIK: Gemäß der Verfassung von 1950 ist Indien eine parlamentarische Demokratie. Derzeit regiert die Bharatiya Janata Partei von Premierminister Nerendra Modi.

RELIGION: 80,5 % Hindus, 13,4 % Muslime (über 70 % Sunniten), 2,3 % Christen (ca. 15,5 Mio. röm. Kath.), 1,9 % Sikhs und 0,8 % Buddhisten; Sonstige: 1 %, darunter Jains, Parsen sowie Bahai-Anhänger. (Quelle: www.munzinger.de)

 

Botschaft zum Weltmissions-Sonntag 2016 von Papst Franziskus (PDF

Hirtenwort 2016 der österreichischen Erzbischöfe und Bischöfe (PDF

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