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Am 22. Juli 2018 feiert die österreichische Kirche den ChristophorusSonntag.

Mit dem Hinweis auf den heiligen Christophorus, der als Patron der Reisenden gilt, verbindet sich in der ChristophorusAktion ein Zeichen für internationale Solidarität.

Mobilität ist teilbar: Wenigstens ein Minimum der in reichen Ländern weitgehend selbstverständlichen Fahr- und Reisemöglichkeiten soll Menschen in den ärmsten Gegenden der Welt zu Gute kommen. Zum Beispiel, indem Betreuerinnen und Betreuer des „Jesuit Refugee Service“ (JRS) ein gutes Auto haben, um Flüchtlingen und ihren Nöten zu begegnen. Am ChristophorusSonntag, dem 22. Juli 2018, werden in österreichischen Pfarren besonders gestaltete Gottesdienste mit anschließenden Fahrzeugsegnungen abgehalten. Opferstöcke in Kirchen stehen für Spenden zur ChristophorusAktion bereit.

ChristophorusAktion 2018: Mobilität für die Flüchtlingshilfe

Flüchtlingshilfe in Kenia

Eine dieser Partnerorganisationen ist die Flüchtlingshilfe-Organisation der Jesuiten. Das „Jesuit Refugee Service“ (JRS) setzt sich weltweit für die Bedürfnisse geflüchteter Menschen ein. Ein Gebiet mit besonders vielen Flüchtlingen ist Ostafrika. Die dortige Jesuitenprovinz, die sechs Länder umfasst, betreut Menschen in Kakuma, einem großen Flüchtlingslager im Nordwesten Kenias. JRS arbeitet mit dem Flüchtlings-Hochkommissariat der UNO zusammen, Seite an Seite mit dem Lutherischen Weltbund und anderen Nicht-Regierungs-Organisationen. Etwa 185.000 Menschen leben derzeit im Lager. JRS hat sichere Unterkünfte für von Gewalt und Ausbeutung bedrohte Frauen errichtet, betreut Kinder mit besonderen Bedürfnissen und organisiert therapeutische Beratung für die oft traumatisierten Flüchtlinge. Auch ein Zentrum für universitäre Fernstudien wurde von der Jesuiten-Organisation eingerichtet.

MIVA-Auto für das Flüchtlingslager

Das JRS-Team ist derzeit auf vom UNHCR leihweise zur Verfügung gestellte Fahrzeuge angewiesen und hofft daher auf Unterstützung aus Spenden der ChristophorusAktion. Ein eigenes Fahrzeug wird dringend gebraucht. Der MIVA-Geländewagen wird täglich im Lager unterwegs sein, denn die Teams müssen jeden Morgen zu ihren Arbeitsstellen gebracht werden. Auch Besorgungsfahrten und Reisen in die etwa drei Stunden entfernte Provinzhauptstadt Lodwar sind vorgesehen. Schlechte, staubige Straßen und das trocken-heiße Klima bedeuten für die Fahrzeuge eine besondere technische Herausforderung.

Dafür ersucht sie vor allem Autofahrerinnen und Autofahrer um ihren Beitrag: einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer.

JETZT SPENDEN

(Foto: MIVA, https://miva.at/)

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