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Mit einer laut tönenden Aktion ruft die katholische Kirche in Österreich zum Einsatz gegen den weltweiten Hunger auf. Am Freitag, 26. Juli, werden bundesweit in den Pfarrgemeinden die Kirchenglocken läuten, damit auf das tägliche Sterben von Menschen an Hunger aufmerksam machen und zum Engagement dagegen aufrufen. Fünf Minuten lang sollen an diesem Tag im bewussten Gedenken an die Sterbestunde Jesu um 15 Uhr die Glocken erklingen, heißt es in der Erklärung der Bischofskonferenz nach ihrer Sommervollversammlung in Mariazell.

 

Aktuell leiden weltweit 821 Millionen Menschen an Hunger und diese Zahl sei im Steigen, warnen die Bischöfe. Besonders schlimm sei die Lage in Afrika, wo jedes dritte Kind an chronischer Unterernährung leide. Konkret ruft die Bischofskonferenz dazu auf, die heurige Hilfsaktion der österreichischen Caritas zu unterstützen, die 40.000 Familien dabei helfen will, nachhaltig dem Hunger zu entkommen. Denn, "der Hunger hat weder Gegenwart noch Zukunft. Nur Vergangenheit", zitieren die Bischöfe Papst Franziskus.

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