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Prof. Huber: Fortpflanzungsmedizingesetz hat große Mängel

Aus naturwissenschaftlicher und medizinischer Sicht weist das neue Fortpflanzungsmedizingesetz gravierende Mängel auf. Zu diesem Urteil kam der Gynäkologe Prof. Johannes Huber bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien. Als ein Befürworter der In-vitro-Fertilisation (IVF) hätte er sich so wie andere Fachkollegen auch erwartet, dass die IVF durch das neue Gesetz "sicherer gemacht" werde.

Stattdessen habe sich der Gesetzgeber so sehr auf die Themen Eizellenspende und Präimplantationsdiagnostik (PID) konzentriert, dass andere wichtige Aspekte vernachlässigt wurden.

Weiterlesen auf: Kathpress

 

Verbot der Leihmutterschaft durch Verfassung absichern!

Nach Beschluss der Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes im Nationalrat drängt die Plattform www.kinderbekommen.at auf politische Maßnahmen, um eine weitere Liberalisierung zu verhindern. Es sei absehbar, dass nach Zulassung der Eizellspende durch das neue Gesetz nun von manchen Lobbygruppen versucht werde, via Verfassungsgerichtshof die Leihmutterschaft durchzusetzen, zeigte sich die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien besorgt.

Presemitteilung des Familienverbandes

Siehe auch: Beck: Liberalisierung bei Fortpflanzungsmedizin wird weitergehen

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