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Papst Franziskus hat mit seiner neuen Enzyklika „Laudato si“, die am 18. Juni veröffentlicht wurde, in vielen Medien, in Politik, Kirche und vielen Organisationen bemerkenswerte Aufmerksamkeit ausgelöst.

In diesem Schreiben macht Papst Franziskus deutlich, dass unsere Welt vor grundlegenden Zukunftsfragen steht, die keinen Aufschub mehr dulden und die gemeinsames internationales solidarisches Handeln erfordern. Der Heilige Vater warnt vor einem rein technologischen Fortschrittsglauben und vor nur auf Gewinn ausgerichtetem Wirtschaftssystem und vor Moralvorstellungen, wonach sich jeder selbst der Nächste ist. Er fordert die Menschheit zu einem fundamentalen Umdenken und jeden Einzelnen zu einem umweltbewussten und nachhaltigen Lebensstil auf.

Zur Enzyklika „Laudato si“ (Volltext, pdf-file)

Die wichtigsten Passagen des Schreibens (zusammengestellt von „kathpress“)

In der Diözese St. Pölten wurde die Enzyklika von Bischof Küng, Prof. Dr. Spindelböck und dem Umweltbeauftragten Dipl. Geol. Axel Isenbart vorgestellt.

„Wenn man die Enzyklika liest, versteht man, warum Kardinal Bergoglio den Namen Franziskus gewählt hat“, sagte Küng, der der Enzyklika „eine große geschichtliche Bedeutung“ in der Reihe der bisherigen Sozialenzykliken zuschreibt.

Mehr dazu siehe auf:  http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation

(Foto: Mediendatenbank der Diözese St. Pölten)

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