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"Hinabgestiegen in das Reich des Todes"

Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Jesu. Es gibt keine liturgischen Feiern. Stilles Gebet prägt diesen Tag. Der Stein, der das Grab Jesu verschließt, markiert einen Schlusspunkt. Und Gott schweigt. Und doch liegt über dem Karsamstag schon das Wissen, dass der Tod nicht das Ende ist.

Ab 9:00 Uhr kann in der Pfarrkirche das Heiligen Grab besucht werden.

 

Nach dem Kreuzweg

Wenn wir leben – wie er lebte,

der uns den Weg voranging,

der von der Wahrheit sprach

und uns sein Leben schenkte,

wenn wir leben – wie er lebte,

was könnte uns da noch ängstigen?

 

Wenn wir leiden – wie er litt,

werden wir zuversichtlich sein,

wie er es war.

 

Wenn wir sterben – wie er starb,

werden wir auferstehen,

wie er auferstand.

 

In diesem Glauben haben wir Mut,

bleiben wir stark.

Hoffen wir weiter.

 

In diesem Glauben sagen wir Dank,

dem, dessen Liebe uns leben lässt

in Krankheit und Trauer,

in Freude und Glück,

heute, morgen, immer.

Amen.

(P. P. Kaspar, Du hörst mich an, entnommen: Arbeitsmappe Fasten-Ostern, Katholische Jugend/Stadt, ED Wien)

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