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In 90 Tagen um die Welt – gemeinsame Schritte für den Frieden

Friede besteht nicht bloß darin, dass kein Krieg ist [...] Friede ist niemals endgültiger Besitz, sondern immer wieder neu zu erfüllende Aufgabe.     (II.Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 78)

Amoris laetitia

Papst Franziskus hat am 8. April 2016 das nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ veröffentlicht. Vorgestellt wurde es von Kardinal Christoph Schönborn.

Das Schreiben im Wortlaut (als pdf zum Download)

"Hinabgestiegen in das Reich des Todes"

Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Jesu. Es gibt keine liturgischen Feiern. Stilles Gebet prägt diesen Tag. Der Stein, der das Grab Jesu verschließt, markiert einen Schlusspunkt. Und Gott schweigt. Und doch liegt über dem Karsamstag schon das Wissen, dass der Tod nicht das Ende ist.

Ab 9:00 Uhr kann in der Pfarrkirche das Heiligen Grab besucht werden.

Flucht – auch ein Thema in der heiligen Schrift

Das Fest der Erscheinung des Herrn (6. Jänner) erinnert uns auch an die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten. Der Evangelist Matthäus erzählt: Nachdem die Sterndeuter aufgebrochen waren, erschien dem Josef ein Engel des Herrn und sprach: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage, denn Herodes will nach dem Kind suchen um es zu töten“. Da stand er auf, … und floh nach Ägypten und blieb dort bis zum Tode des Herodes (Mt 2, 13-15).

Die Heilige Familie als Asylanten in Ägypten – als politische Flüchtlinge!

Am 8. Dezember, dem Festtag „Mariä Empfängnis“, beginnt das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Genau zum 50. Jahrestag des Endes des Zweiten Vatikanischen Konzils öffnet Papst Franziskus die „Pforte der Barmherzigkeit“ im Petersdom.

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