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Vor 50 Jahren feierte Paul VI. den ersten Gottesdienst in der Volkssprache.

Am 7. März 1965 – also vor 50 Jahren - zelebrierte ein Papst zum ersten Mal die Messe in der Volkssprache. Paul VI. (1963-1978) sprach in weiten Teilen des Gottesdienstes Italienisch, nicht mehr Latein. Damit war die wohl einschneidendste, zumindest augenscheinlichste Neuerung, die das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) angestoßen hatte, Wirklichkeit: die Liturgiereform.

Fastenhirtenbrief von Bischof DDr. Klaus Küng

Liebe Brüder und Schwestern!

Das größte Problem unserer Zeit scheint mir die Gottvergessenheit. Das zeigt sich z. B. in den Diskussionen über die Themen der Bischofssynode. Man wird die Aussagen der Kirche über Sexualität, Unauflöslichkeit der Ehe, Treue niemals verstehen können, wenn nicht der Bezug zu Gott mitbedacht wird. Ähnliches gilt für die Fragen des Lebensschutzes oder in der derzeitigen Auseinandersetzung bezüglich Fortpflanzungsmedizingesetz.

In seiner Fastenbotschaft 2015 ruft Papst Franziskus auf, das "Meer der Gleichgültigkeit" zu überwinden, das das Leid von Millionen Menschen auf der ganzen Welt übersieht.

"Liebe Brüder und Schwestern, wie sehr möchte ich, dass die Orte, an denen sich die Kirche zeigt - unsere Pfarren und unsere Gemeinschaften -, zu Inseln der Barmherzigkeit im Meer der Gleichgültigkeit werden", schreibt der Papst in seiner Botschaft zur Fastenzeit.

Die Fastenbotschaft 2015 im Wortlaut auf der Vatikanseite.

(Foto: Mediendatenbank Diözese St. Pölten)

Am „Tag des geweihten Lebens“ (2. Februar 2015) stellen Orden ihr Lebensmodell in die Mitte und laden zum Mitfeiern ein.

Im JAHR DER ORDEN steht der „Tag des geweihten Lebens“ besonders im Blickpunkt. Rund 200 Frauen- und Männerorden und rund 10 Säkularinstitute feiern um Mariä Lichtmess (2. Februar) „ihren“ Tag in Erinnerung daran, dass Maria und Josef ihren Erstgeborenen im Tempel Gott geweiht hatten.

JAHR DER ORDEN 2015

2015 wurde von Papst Franziskus persönlich als „Jahr des geweihten Lebens“ ausgerufen.

Ziel ist es, dieses Themenjahr einerseits als Selbstreflexion nach innen zu nutzen und anderseits das Ordensleben nach außen als Gemeinschaftsleben erfahrbar zu machen.

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