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Bürgerinitiative „Fakten helfen!“

„aktion leben“ hat eine Parlamentarische Bürgerinitiative mit dem Titel „Fakten helfen!“ gestartet.

Bei uns in der Pfarre sammeln wir nach den Sonntagsgottesdiensten am 18., und 25. Jänner, sowie am 1. Februar 2015 Unterschriften.

 

Anlass für diese Bürgerinitiative ist die Tatsache, dass es in Österreich bislang weder Daten zum Schwangerschaftsabbruch noch gesicherte Erkenntnisse, warum es dazu kommt, gibt. Fakten sind aber dringend notwendig, um gezielt helfen zu können.

Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens in Österreich, dass die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche möglichst gering sein sollte. Um Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden, gilt es, Gründe dafür zu erforschen. Um bedarfsgerechte Hilfen zu entwickeln, müssen wir wissen, was Frauen und Paare ermutigt, sich ein Leben mit Kind zuzutrauen.

Nahezu alle europäischen Länder erheben anonym Zahlen und Motive zu Schwangerschaftsabbrüchen. Wir brauchen auch in Österreich solide Daten und Fakten. (Quelle: Unterschriftsbogen „Fakten helfen!“ der aktion leben)

Wir bitten Sie, diese Bürgerinitiative zu unterzeichnen:

Wir fordern den Nationalrat auf, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen für

  1. die bundesweite anonymisierte Statistik über Schwangerschaftsabbrüche und deren jährliche Veröffentlichung sowie
  2. die regelmäßige wissenschaftliche und anonyme Erforschung der Gründe für Schwangerschaftsabbrüche als Basis für Prävention und bedarfsgerechte Hilfen.

Unterschriftenliste als pdf-file zum Download

 

Bitte unterstützen Sie diese Bürgerinitiative.

Siehe auch:  www.fakten-helfen.at oder www.aktionleben.at

 

Die Position von aktion leben zu Abtreibungen (vergl: Broschüre der aktion leben: „Fakten helfen - wie wir mehr erfahren über Schwangerschaftsabbrüche):

Ziel von aktion leben ist es beizutragen, dass es zu mög­lichst wenigen Schwangerschaftsabbrüchen kommt und Frauen und Paare sich auch in schwierigen Lebenssitua­tionen über ihre Kinder freuen und gut mit ihnen leben können.

Wir sehen Schwangerschaftsabbrüche als Notwehrmaß­nahme von Frauen, die aus äußerer oder innerer Not kein (weiteres) Kind bekommen können. Maßnahmen zur Senkung von Schwangerschaftsabbrüchen müssen des­halb einerseits präventiv sein. Anderseits geht es darum, Frauen zu stärken und die Rahmenbedingungen für ein Leben mit Kindern wesentlich zu verbessern.

aktion leben berät in ihren Schwangeren-Beratungsstellen kostenlos und non-direktiv. Das Angebot umfasst Beratung im Schwangerschaftskonflikt, sozialrechtliche Information und Klärung, psychologische Begleitung, Beratung nach Abbrüchen bis zu praktischer Hilfe. Dazu zählen regelmä­ßige finanzielle Zuwendungen in Form von Patenschaften für Mutter und Kind oder Überbrückungshilfen. Die Unter­stützung für schwangere Frauen in Notsituationen wird ausschließlich von unseren Spenderinnen und Spendern aufgebracht.

Ebenso setzt aktion leben auf Prävention durch Sexual­pädagogik, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, bei der wir unter anderem für eine kinder- und elternfreundliche Gesellschaft eintreten.

Die Problematik mit Hilfe des Strafrechts zu lösen, wofür es eine kleine Zahl von Proponenten gibt, hält aktion leben für nicht zielführend. Im Gegenteil: Das würde erneut den Blick auf die Tatsachen verstellen.

Die Broschüre können Sie per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!bestellen.   € 2,00 Mindestspende + Versand

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