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Am Samstag, dem 5. April 2014, machten sich Kinder, Eltern und Großeltern auf, beim diesjährigen Kinderkreuzweg am Kalvarienberg in Unterranna dem Leben Jesu nachzuspüren. Anhand von Symbolen versuchten die Kinder mit Mag. Karl Höbartner Stationen des Lebens Jesu, vor allem seinen schweren Weg nach Golgotha, im wahrsten Sinne des Wortes zu "begreifen".

Man traf sich am Fuß des Kalvarienberges, fühlte die vertikale und die horizontale Dimension des Kreuzes nach, entzündete die "Jesuskerze" und machte sich mit dem Kreuz auf den Weg. Unterwegs betrachteten die Kinder unter Anleitung die ersten Kreuzwegdstationen.

Stroh (Geburt), Verbandszeug (Leben für Arme, Verletzte, Ausgegrenzte), Palmkätzchen (Einzug in Jerusalem), Brot (Abendmahl), Gotteslob (Ölberg) und Dornenkrone (Verurteilung) wurden in einer ersten Statio mit dem Leben Jesu verknüpft und "gefühlt". Dabei wurde auch gemeinsam Brot gegessen - ein starkes Symbol für Gemeinschaft und Solidarität und eine gute Gelegenheit, "teilen" zu erfahren, ja zu üben.

In der Kreuzigungskapelle waren es Nägel und Hammer, die die Hinrichtung Jesu verdeutlichen sollten. Nach Betrachtung und Gebet wurde das mitgetragene Kreuz wieder neben der Kapelle aufgerichtet, und als Zeichen für Neubeginn und Auferstehung ein Samenkorn (Bohne) in ein Töpfchen gepflanzt, das die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften - bei sorgfältiger Pflege wird aus der Bohne eine Bohnenranke werden.

Mit dem gemeinsamen Gebet des "Vater unser" und lieben Wünschen wurde diese Andacht beendet.

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