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Papstbesuch bei den „älteren Brüdern“

Erstmals seit seinem Amtsantritt hat Papst Franziskus am 17. Jänner – dem Tag des Judentums -  die Große Synagoge von Rom besucht.

 Dieser Besuch ist auch eine Reverenz des Papstes an das Judentum. Unverzichtbarer Bestandteil hierbei ist das Gedenken an die Schoah. Sie lehrt uns, dass man immer wachsam bleiben muss, um rechtzeitig zum Schutz der Menschenwürde und des Friedens eingreifen zu können.

In seiner Ansprache trat der Papst auch für eine Vertiefung der theologischen Gespräche zwischen katholischer Kirche und Judentum ein und rief Christen und Juden zum gemeinsamen Eintreten für die Bewahrung der Schöpfung und für Frieden und Gerechtigkeit auf. Dabei sprach er auch die großen Herausforderungen unserer Zeit an: „Die Gewalt des Menschen gegen den Menschen steht im Widerspruch zu jeder Religion, die diesen Namen verdient, insbesondere zu jeder der drei großen monotheistischen Religionen. … Das Leben ist heilig, denn es ist ein Geschenk Gottes. … Gott ist ein Gott des Lebens; er will das Leben immer fördern und beschützen und wir, die wir nach seinem Bild geschaffen sind, sind verpflichtet, dasselbe zu tun.“

Quelle: Kirche bunt, St. Pöltner Kirchenzeitung, Nr. 4, 24. Jänner 2016.     Bild: Erzdiözese Wien

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