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Über eine Million Menschen in Österreich sind arm oder armutsgefährdet.

Am Elisabethsonntag, 17. November 2013, sammelt die Caritas für Familien in Not in Niederösterreich, denn Spenden können das Leben vieler Betroffener verändern.

 

In Armut zu leben bedeutet in zentralen Lebensbereichen eingeschränkt zu sein:

  • Gesunde Ernährung ist kaum möglich.
  • Die Wohnung kann nicht angemessen warm gehalten werden.
  • Unerwartete Ausgaben können nicht getätigt werden.
  • Abgetragene Kleidung kann nicht ersetzt werden.

Armut bedeutet oft auch Ausgrenzung, Einsamkeit oder Isolation.

Hilfe für Familien in Not

In manchen Situationen brauchen Menschen Unterstützung - sei es durch Lebensmittelgutscheine, die Übernahme der fälligen Stromrechnung oder ein offenes Ohr für ihre Probleme und Nöte. In Caritas-Einrichtungen und Diensten wie Sozialberatung oder Mutter-Kind-Haus werden Familien in Not begleitet und unterstützt.

2012 konnten

  • 6.048 Menschen im Rahmen der Caritas Sozialberatung beraten und unterstützt werden
  • 52 Frauen und Kinder erhielten ein vorübergehendes Zuhause im Mutter-Kind-Haus
  • 117 Familien wurden von FamilöienhelferInnen begleitet und unterstützt.

(Vergl: www.caritas-stpoelten.at)

 

Die TEEAKTION am Elisabethsonntag soll gerade am Beginn des Winters daran erinnern, dass Menschen ihre Armut oft in Form fehlender Wärme erleben.

Wir bitten Sie, die Aktion der Caritas zum Elisabethsonntag durch Ihre finanzielle Spende zu unterstützen.

 

Warum Elisabethsonntag - Elisabethsammlung?

Die hl. Elisabeth war eine ungarische Königstochter und lebte im 13. Jahrhundert. Sie kommt schon mit vier Jahren auf die Wartburg und wird Ehefrau des Landgrafen von Thüringen, Ludwig IV. Als ihr Mann auf einem Kreuzzug an der Pest stirbt, muss sie mit ihren drei Kindern, erst zwanzigjährig, die Wartburg verlassen. Sie gründet in Marburg ein Hospital und stirbt mit 24. Jahren.

Das 13. Jahrhundert war geprägt von großen Standesunterschieden zwischen den gesellschaftlichen Gruppen, Gleichgültigkeit der Wohlhabenden gegenüber Leid und Not gesellschaftlicher Randgruppen. Elisabeths Ausstieg aus der gesellschaftlichen Elite war und wäre noch heute ein Skandal. Noch immer ist die Lebensentscheidung dieser Frau eine Beunruhigung des christlichen Gewissens mit Blick auf Armut, Krankheit, Unrecht und Unfrieden.

Gleichzeitig macht das Schauen auf Elisabeth Mut. Sie ist von Liebe getragen, die sie in allen Dimensionen erlebt, gelebt und gegeben hat: Die Liebe zu ihrem Ehemann und ihren Kindern, die Nächstenliebe und die Gottesliebe.  (Quelle: Elemente für einen Gottesdienst zum Fest der Hl. Elisabeth 2013. Caritas&Du.)

Siehe auch: http://www.heiligenlexikon.de/BiographienE/Elisabeth_von_Thueringen.htm

 

  

 

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