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Das Geläute unserer Pfarrkirche besteht derzeit aus sechs Glocken:

 

  Glocke 1 Glocke 2 Glocke 3 Glocke 4 Glocke 5 Glocke 6
Durchmesser 112 cm 100 cm 86 cm 75 cm 68 cm 54 cm
Gewicht 873 kg 576 kg 354 kg 254 kg 170 kg 94 kg
Ton f1+2 g1+1 b1+2 c2+2,5 es2+3 g2+6
Gussjahr 1963 1963 1955 1963 14. Jh. 1590
Gussort Wien Wien Wien Wien  ? Steyr
Bild Hl. Dreifaltigkeit Hl. Margarete Mariazeller Muttergottes Hl. Familie    
Inschrift Zur Ehre der allerheiligsten Dreifaltigkeit. Pfarrer Josef Kronerwöther. Hl. Margarete breit über Land, Leut und Haus auch weiter deinen Segen aus. Theresia Höllerschmid. Den gefallenen beider Weltkriege. Herz Jesu, erbarme dich unser. Hl. Josef schütze die Familien und gib allen ein selig Ende. Niederranna 1963 Johannes-Matheus-Lucas-Marcus Aus-dem-Feir-flos-ich-Hans-Lang-zu-Steir-gos-mich. 1590

 

  

Historische Entwicklung unseres Geläutes

Seit dem 16. Jh. bestand das Geläute unserer Pfarrkirche aus drei Glocken:

Glocke 1: Höhe (H)  68 cm, unterer Durchmesser (Dm) 85 cm, oberer Durchmesser (dm) 50 cm, Dicke 65/55 cm.

Inschrift: VERBUM - DOMINI - MANET - IN - AETERNUM + HANS KAMAUF - DER - ZEIT - PFLEGER - ZU - NIEDERREINACH - MDLXXVII. Peter Stein - Glockengieser.

Diese Glocke aus 1577 war bis 1933 am Turm der Pfarrkirche und musste in diesem Jahr aufgrund eines Sprunges vom Turm genommen und umgegossen werden.

Glocke 2: H 51 cm, Dm 68 cm, dm 34 cm, Dicke 5/4,5 cm.

Inschrift: JOHANNES - MATHEUS - LUCAS - MARCUS (in gotischen Majuskeln in Quadraten). Diese Glocke stammt aus dem 14. Jh.

Tonlage:  es/2

Sie befindet sich noch heute am Turm und wird nur selten geläutet, da Klöppel und Aufhängung nicht optimal aufeinander abgestimmt sind und sie geschont werden muss. Unsere Pfarre kann auf diese historische Glocke sehr stolz sein. 

Glocke 3: Dm 54 cm

Inschrift: AUS - DEM - FEIR - FLOS - ICH - HANS - LANG - ZU - STEIR - GOS - MICH. Diese Glocke wurde 1590 gegossen.

Tonlage:  g/2

Auch sie befindet sich noch heute am Turm und wird als Zügenglöcklein (Totenglöcklein)  verwendet.

 

1721 sind die Glocken im Friedhof aufgemacht und an ein auf 4 Säulen stehendes Gerüst gehängt worden. Es ist anzunehmen, dass in diesem Jahr der Glockenstuhl und das darunter befindliche Tragwerk vollständig erneuert wurden. Der Turm wurde schon 1695 neu aufgemauert.

1853 wird fast ein ganz neuer Glockenstuhl errichtet.

1914 - 1918: Obwohl im ersten Weltkrieg die meisten Kirchen ihre Glocken abliefern mussten, blieben sie in Niederranna wegen ihres hohen Alters erhalten. Ein Schreiben der k.k. Zentral-Kommission für Denkmalpflege vom 14. Juli 1914 befreit die Pfarre von der Abnahme: die Glocken dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des k.k. Staatsdenkmalamtes bzw. des k.k. Ministeriums für Kultus und Unterricht abgenommen werden. Eine solche Genehmigung wurde nicht erteilt. Dieses Schreiben führt auch eine Glocke aus Trandorf an: Dm 90 cm, 516 kg aus dem Jahr 1504. Auch diese Glocke befindet sich noch am Turm der Filialkirche Trandorf.

1933: Im September bekam die größte Glocke von Niederranna einen Sprung und musste in der Glockengießerei St. Florian eingeschmolzen werden. Inschrift und Bild (Kreuzigungsgruppe) wurden auf die neue Glocke übertragen. Gegossen wurde sie von Johann Dettenrieder, Betriebsleiter in St. Florian. In diesem Jahr wurden die beiden anderen Glocken um 90° gewendet. Auch musste ein neuer Glockenstuhl gebaut werden.

4. Februar 1934: Glockenweihe und Installation des neuen Pfarrers durch Dechant Johann Riedl in Spitz.

Die „Kremserzeitung" berichtet:

„Am 4. Februar nachmittags 2 Uhr wurde der neue Herr Pfarrer Alois Hunger vom hochw. Dechant von Spitz Johann Riedl installiert. Vom prächtigsten Wetter begleitet zog - man kann fast sagen - die ganze Pfarrgemeinde ins prächtig geschmückte Gotteshaus. Voran die Kinder der Schulen von Niederranna und Trandorf, geführt von den Lehrkräften, die männlichen und weiblichen Jugendvereine, Feuerwehr, Heimwehr und zwei Musikkapellen, H. Dechant, der neue Pfarrer und der Pfarrer von Weißenkirchen, endlich die Gemeindevertretung der eingemeindeten Ortschaften, Zechpröpste, Ortsschulräte usw. Nach den kirchlichen Zeremonien hielt der H. Dechant eine eindrucksvolle Ansprache an Pfarrer und Pfarre. Mit Handschlag gelobten die Gemeindevertreter dem neuen Pfarrer kirchlichen Gehorsam. Te deum und feierlicher Segen beschloß die Feier. Im Zuge voran beim Einzuge führten zwei Paar Pferde drei neue Glocken, eine für die Pfarre, zwei für das Schloß Oberranna. Herr Dechant gab ihnen im Friedhof die kirchliche Weihe. Kinder von der Schule und eine Sodalin von der Kongregation erhöhten die Feierlichkeit durch gut vorgetragene Gedichte. Möge die neue Glocke von Niederranna dem neuen Seelenhirten Glück, Freude und Frieden verkünden. Der braven Pfarrgemeinde sei herzlichster Dank gesagt für ihre Spenden zur neuen Glocke. Ein kurzes Zusammensein der Honorationen der Pfarre im Pfarrhofe schloß die ganze Feierlichkeit. Ad multos annos! Auf viele Jahre!“

1943/44: Im Zweiten Weltkrieg wurden in jeder Kirche alle Glocken bis auf eine abgenommen. In Niederranna wahrscheinlich am 28. April 1943 oder 1944. Die Notiz Pfarrer Forstners enthält leider keine Jahreszahl. Beim Abseilen der großen Glocke riss das Seil und die Glocke stürzte ab. Bei diesem Unfall wurde der Zimmermeister Appenauer fast getötet. In dieser Notiz liest man auch, dass aus der Trandorfer Kirche zwei Glocken abgenommen wurden. Ebenfalls mussten die zwei Glocken des Schlosses und die Glocke der Kapelle in Elsarn abgegeben werden.

1945: Josef Kronerwöther, damals Kaplan in Spitz, musste die große Glocke von Spitz, die wie viele andere, Gott sei Dank, nicht eingeschmolzen wurde aus Wien abholen. Er fuhr mit dem Spediteur Mistelbauer aus Elsarn (Lastauto mit Vollgummirädern und Holzgasantrieb) nach Wien und brachte neben der Glocke für Spitz auch drei weitere kleinere Glocken (Trandorf, Weißenkirchen und Niederranna) nach Hause.

1949: In der Pfarre wird über einen Glockenausschuss des Kirchenrates nachgedacht mit dem Ziel, eine neue Glocke mit 410 kg anzuschaffen. Dazu gibt es auch eine Notiz im Pfarrarchiv, in der schon ganz detaillierte Angaben über die Finanzierung - man rechnete mit 12.000 Schilling - gemacht wurden. Das nötige Geld sollte durch „Sammlung von Geldern und Sachwerten“ sowie durch Unterstützung der Gemeinden Mühldorf, Elsarn und Trandorf, der Milchgenossenschaft, der Lagerhausgenossenschaft, der Raiffeisenkasse Mühldorf und der Grafit Bergbau A.G Mühldorf  aufgebracht werden.  „Pfarrer Forstner war mit diesem Plan nicht einverstanden und gab keine Erlaubnis zu dieser Aktion“ heißt es in einer Anmerkung von Pfarrer Kronerwöther. Es wurde auch keine Glocke angeschafft.

1951: Josef Kronerwöther wird Pfarrer in Niederranna.

1954 wurde eine Haussammlung für die Restaurierung der Pfarrkirche durchgeführt, bei der von der Bevölkerung der Wunsch nach einer neuen Glocke artikuliert wurde.

1955: „Im Mai gingen brave Männer von Haus zu Haus um für die Glocke zu sammeln“ heißt es im Pfarrarchiv. Anfang August wurde sie von der Firma Pfundner geliefert: Inschrift: Den Gefallenen beider Weltkriege. Herz Jesu erbarme dich unser. Bild: Mariazeller Muttergottes. Durchmesser: 86 cm. Gewicht: 353,8 kg. Legierung: Zinnbronze. Tonlage: b/1. Ausgaben dafür: 17.103,88 Schilling.

Glockenweihe am 28. August 1955: Neben einer genauen Festordnung für die Glockenweihe (erstellt von Lehrer Bruno Alker) findet sich auch eine Abschrift aus der Kremser Zeitung im Archiv:

„Der 28. August - ein strahlen schöner Sonntag - wurde zu einem Festtag der ganzen Pfarrgemeinde: Weihe der sehnsüchtig erwarteten neuen Glocke.

Am frühen Nachmittag wurde die Glockenpatin abgeholt. Die Musikkapelle Mühldorf führte mit klingendem Spiel die feuerwehren von Mühldorf, Elsarn und Trandorf an. Die Pfarrkirchenräte, Bürgermeister Busch und Anton Baier geleiteten die Patin, Frau Appenauer, zum Sammelplatz vor der Schule. Auf einen neuen Wagen, geschmackvoll mit Blumen und Kränzen geziert, so wartete hier die Glocke, umringt von den Schulkindern mit ihren Fahnen, den Burschen und Mädchen der Kath. Jugend, den Bürgermeistern, Gemeinde- und Pfarrkirchenräten und den Männern und Frauen der ganzen Pfarrgemeinde, zu denen sich noch viele Besucher von auswärts und zahlreiche Sommergäste gesellt hatten.

Vor dem Missionskreuz am Friedhof sprach Gretl Braun ein Gedicht zur Begrüßung, dann entbot Pfarrer Prof. Kronerwöther in herzlichen Worten seinen Willkommensgruß. LA. Oek.-Rat Schöberl gab in seiner Ansprache dem Wunsche Ausdruck, die neue Glocke möge eine lange Zeit des Friedens einläuten.

Nach dem machtvollen Lied „Ein Haus voll Glorie“ folgte ein Gedicht zur Glockenweihe, vorgetragen von Traude Auer. Die Weihe selbst nahm nunmehr Seine Gnaden der hochw. Herr Prälat von Melk, Maurus Höfenmayer vor.

Ein kurzes Weihespiel führte nun nochmals die here Aufgabe der Glocke vor Augen. Die Sprecherin (Friedl Stiasny) erinnerte an den Abschied von der alten Glocke im Kriege. Dem Mann, dargestellt von Alois Muthenthaler, ist sie Begleiterin von und zu der Arbeit. Das Weib, verkörpert durch Fanny Hofstetter in Wachauer Tracht, wünscht, die Glocke möge die Sprache der Liebe zu Gott und den Mitmenschen verstehen machen. Dem Ministranten (Helmut Obenauer) ist sie eine Ruferin zu allen erhabenen Festen des Kirchenjahres. Dem Heimkehrer (Hans Weichselbaum) schließlich war die Glocke stets die Stimme der Heimat auch in weitester Ferne ist sie nun der Ausdruck der Freude. Das Lied vom guten Kameraden ertönte nun zur Glockeninschrift: „Den Gefallenen beider Weltkriege“.

Bald schon ertönte zum ersten Male die Stimme der neuen Glocke vom Turm - klangvoll und rein, kräftig - weittragend, und voll Jubel fügten sich die Schläge der anderen Glocken zu einem herrlichen Dreiklang: Läut Friede, du Glocke, in alle Welt.“ 

 

1958: Elekrische Läuteanlage für die große Glocke wird installiert

Aus dem Archiv eine Notiz von Pfarrer Josef Kronerwöther: „Schon im Oktober 1959 kam einmal ein Ministrant vom Zusammenläuten zur hl. Messe erschrocken in die Sakristei mit der Botschaft: die Glocke lasse sich nicht mehr läuten und weil er sehr stark angerissen habe, sei auch das Seil abgerissen. Es war ja nur die große Glocke elektrisch zu läuten, die zweite musste mit dem Seil gezogen werden, da ja damals nicht so viel Geld vorhanden war, um beide mit Läutemaschinen zu versehen. Da die zweite Glocke keine Kugellager besaß, hatte sich die Glockenachse (die ostseitiges des uralten, hölzernen Glockenhelmes) durch das viele Läuten in das eichene Lager hineingefressen Deshalb saß die Glocke mit dem unteren Glockenrand auf der gegenüberliegenden Seite fest und ließ sich nicht mehr bewegen. Zum Zusammenläuten und bei Leichen wurde dann bis in den Sommer 1960 das Zügenglöcklein geläutet …. Im Juni wurden dann neue Pölster eingestemmt, neue Kugellager angebracht, ein neuer Glockenhelm aus Eisentraversen und zugleich eine Läutemaschine von Pfundner mit Bremsvorrichtung montiert.“

Somit waren die beiden großen Glocken elektrisch zu läuten, was zugleich ein großes Problem darstellte, da an diesen Glocken auch das Schlagwerk angebracht war. Wenn während des Schlagens das Läutwerk in Bewegung gesetzt wird, kommt es zu Schäden - im Pfarrarchiv wird von solchen Schäden berichtet: das ganze Schlagwerk wurde „heruntergerissen“ - Schaden: 1.000 Schilling.

Aus diesem Grund gab es von Pfarrer Kronerwöther Überlegungen, zwei weitere Glocken anzuschaffen, sodass zwei das Läuten und zwei das Schlagen übernehmen könnten. Ein Legat von Frau Theresia Höllerschmid aus Vießling an die Kirche Niederranna machte solche Überlegungen möglich. In den Jahren 1962 und 1963 wurde wieder eine Haussammlung durchgeführt. Drei verschiedene Varianten der Ergänzung des Geläutes wurden diskutiert.  Pfarrer Kronerwöther wählte die schwerste und daher teuerste Ausführung: Anschaffung von drei neuen Glocken und Errichtung eines Glockenstuhls aus Metall. Die Firma Pfundner aus Wien wurde mit dieser Ergänzung beauftragt.

Am 1. Oktober 1962 wurden die Eisenteile des Stuhls geliefert und in der Kirche gelagert. Im Mai 1963 begannen die Arbeiten in der Glockenstube. Pfarrer Kronerwöther selbst hat mit einer Schlauchwaage das Glockenhaus vermessen und nach dem Plan der Fa. Pfundner angezeichnet, wo Stemmarbeiten durchzuführen waren.  An 4 Nachmittagen wurde von 4-5 Männern schwer gearbeitet und die Ausnehmungen für die Metallträger aus dem Mauerwerk gestemmt. Die Männer bekamen nach der Arbeit Bier und Wurst und Brot - aber keine Bezahlung. Überhaupt wurden die gesamten Arbeiten kostengünstig und meistens in Eigenregie unter Mitarbeit des Pfarrers durchgeführt. Nur zum Aufbau des Aufzuges wurde ein Zimmermeister zugezogen. Die nötigen Flaschenzüge und Seile und Ketten wurden von Betrieben der Gemeinde (Fa. Lackner und Bergwerk) und von der Fa. Pfundner beigestellt. So konnten die alten Glocken abgehängt und in den Fensternischen des Turmes gelagert werden.  Am 13. Juli wurde der hölzene Glockenstuhl zersägt und entfernt. Am selben Tag noch wurde unter Mitarbeit von 10 Helfern begonnen, den neuen Glockenstuhl aufzustellen und zu verschrauben. Der Empfehlung der Fa. Pfundner, einen Monteur beizuziehen, wurde aus Kostengründen nicht entsprochen. Pfarrer Kronerwöther selbst führte das Kommando. In den folgenden Tagen wurde der Stuhl eingemauert. Als fleißige Mithelfer werden die Ministranten und Herr Muthenthaler Alois aus Elsarn erwähnt.


 

 

Am 12. August wurden von der Firma Pfundner die drei Glocken geliefert, die im Bergwerksgebäude gelagert wurden und von der Bevölkerung besichtigt werden konnten. Details zu diesen drei neuen Glocken sind der Übersicht zu entnehmen.

Am 25. August 1963, um 14. Uhr erfolgte durch Propst Mons. Josef Edelhauser die feierliche Weihe der Glocken. Patinnen waren: die Wirts- und Fleischhauersfrau Maria Hofstätter, Frau Theresia Mang und Frau Muthenthaler Johanna aus Elsarn.

Bericht aus der Kremser-Zeitung (PDF-Dokument)

Die Glocken waren am 25. August nur aufgezogen worden, eine Woche später wurden sie vom Monteur der Fa. Pfundner aufgehängt. Das Schlagwerk wurde erst im Dezember montiert.

1978 wird die Glockenanlage von der Fa. Grassmayr überprüft und festgestellt, "daß die Klöppel von Glocken I und II hinsichtlich Lagerung, als auch des Einbundes repariert gehörten. Der derzeitige Zustand ist nicht geeignet, einen gleichmäßigen Klöppelanschlag zu gewährleisten". Das betreffende Schreiben enthält einen handschriftlichen Vermerk Pfarrer Kronerwöthers vom 14. September 1979: "Für Glocke 1 notwendig". Außerdem wird ein Glockenwartungsvertrag angeboten. Zumindest der Wartungsvertrag wurde nicht abgeschlossen; wahrscheinlich ist es auch nicht mehr zur Reparatur der Klöppel gekommen.

In den folgenden Jahren werden immer wieder kleinere Reparaturen an der Anlage durchgeführt (Antriebsmotoren, Antriebsketten, Klöppelaufhängungen,..). 2001 wird das Schlagwerk repariert, das schwer beschädigt und lange Zeit außer Betrieb war.

 

Information zur bevorstehenden Sanierung: Info - Glockensanierung

Glockensanierung - Tagebuch 

 

 

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