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Familienverband der Diözese St. Pölten

Organisation:

Unser Verband ist die größte parteiunabhängige Familienorganisation Österreichs, wird von neun Landesverbänden getragen und hat österreichweit 50.000 Mitgliedsfamilien.

In der Diözese St. Pölten zählt unser Verband derzeit rund 4000 Mitgliedsfamilien. 97 Pfarr-Referent/innen und 114 Pfarrer betreuen in 211 Pfarren unsere Mitglieder.

 

In unserer Pfarre betreut die Pfarr-Referentin Wilma Höbartner 33 Mitgliedsfamilien.

Unsere Ziele:

  • Schaffung eines familienfreundlichen Klimas
  • familiengerechtes Pensionssystem
  • materielle Sicherheit für jede Familie durch ein familiengerechtes Steuersystem
  • bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • mehr Sicherheit für unsere Kinder

Serviceleistungen für unsere Familien:

Tagesmütter, Omadienst, Ansprechpartner/innen bei Sekten und Suchtproblemen, Infoveranstaltungen zu Schul- und Erziehungsfragen, Informationsmappe für Eltern von Schulanfängern, Schulhandbuch für Elternvertreter/innen, günstige Urlaubswochen für Familien.

Wenn Sie in einer Angelegenheit die Familie betreffend Fragen haben und Hilfe suchen, nehmen Sie Kontakt mit Wilma Höbartner auf (02713-8660) - sie wird Sie, wenn gewünscht, an den/die zuständige Betreuer/in weiterleiten.


 

Gedenken an Joschi Grubner

Aus Anlass des ersten Todestages von Prof. Dr. Josef „Joschi“ Grubner findet am Sonntag, 18. April 2021, um 11:00 Uhr in der Pfarrkirche Markersdorf ein Gedenkgottesdienst statt. Altbischof Klaus Küng und Abt Columban Luser werden diesen leiten. Josef Grubner hatte über viele Jahre den Vorsitz des Katholischen Familienverbandes der Diözese St. Pölten inne. Er erwarb sich viele Verdienste im Einsatz für die Wertschätzung von und finanzielle Unterstützung für Familien in Niederösterreich.


Der langjährige Verbandsvorsitzende in der Diözese St. Pölten ist am 16. April 2020 nach langer, schwerer Krankheit im 73. Lebensjahr gestorben. Grubner leitete die größte unabhängige und überparteiliche Familienorganisation des Landes Niederösterreichs von 1996 bis 2017 und prägte auch an der Spitze der „Interessenvertretung der NÖ-Familien“ Familienpolitik maßgeblich mit. Für sein Wirken wurde er u.a. mit dem Komturkreuz des Päpstlichen Silvester-Ordens und dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt (siehe Bild mit Altbischof Klaus Küng).

Bedingt durch die Corona-Präventionsmaßnahmen können nur persönlich eingeladene Messbesucher in der Kirche an der Feier teilnehmen. Der Gottesdienst wird daher zeitgleich auch im Internet übertragen: https://youtube/QNhqK1Lth9U>.

 

Rückfragen bitte an den:

 

Familienverband der Diözese St. Pölten

Schreinergasse 1

3100 St. Pölten

T: 0 27 42 / 35 42 03

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Home: www.familie.at/noe

Offener Brief an

Bundeskanzler Sebastian Kurz

Vizekanzler Werner Kogler

Finanzminister Gernot Blümel

Familienministerin Christine Aschbacher

Wien, 3. April 2020

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrter Herr Vizekanzler! Sehr geehrter Herr Finanzminister! Sehr geehrte Frau Familienministerin!

Die außergewöhnlichen und drastischen Maßnahmen wie geschlossene Schulen und Betreuungseinrichtungen sind zweifellos wichtig und notwendig. Das Leben in dieser Ausnahmesituation funktioniert aber nur deswegen, weil Eltern und Familien ganz selbstverständlich einspringen und doppelte und dreifache Arbeit verrichten. Viele arbeiten in ihrem Beruf, vielfach im Homeoffice und betreuen nebenbei ohne jegliche Unterstützung von Großeltern oder Leihomas ihre Kleinkinder und helfen den Schulkinder beim Homeschooling. Das Leben mit Kindern ist wunderschön und sinnstiftend, dennoch stoßen viele Eltern in dieser Situation an die Grenzen des Machbaren.

Eltern sind in dieser Ausnahmesituation mehrfach belastet, leisten Außergewöhnliches und tragen damit dazu bei, dass unser System trotz Einschränkungen so gut weiter läuft. Um diese selbstverständlichen und unglaublichen Leistungen der Familien entsprechend wertzuschätzen, fordern wir als größte überparteiliche Familienorganisation eine

Verdoppelung der Familienbeihilfe für die Monate März und April.

Die Verdoppelung der Familienbeihilfe soll für den Zeitraum gelten, in dem Betreuungseinrichtungen und Schulen geschlossen sind bzw. bleiben. Für Maturantinnen und Maturanten muss der Anspruch auf Familienbeihilfe bis September verlängert werden.

Anerkennen wir, dass es die Familien sind, die zu allererst systemrelevant sind! Honorieren wir diese Wertschätzung mit einer finanziellen Abgeltung und unterstützen wir damit die Eltern und Familien in dieser schwierigen Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Trendl, Präsident

Rosina Baumgartner, Generalsekretärin

Rückfragehinweis:

 

Katholischer Familienverband Österreichs

Mobiltelefon: (+43) 664 / 88 52 26 20
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Vorstand des Familienverbandes der Diözese St. Pölten

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Vorstands legen die Schwerpunkte der Vereinsarbeit fest.

Mag. Markus Mucha, interemistischer Vorsitzender
Mag. Christof Planitzer, stellvertretender Vorsitzender
Mag. Wolfgang Zarl, Schriftführer
Eva-Maria Mayr, stellvertretende Schriftführerin

Weitere Vorstandsmitglieder:

Peter Seewald, BA, MA, MSc, Kassier

Oberst Mag. Herbert Walzer, Kassier, Stv.

Dr. Astrid Ebenberger

Prof. Dr. Josef Grubner

Martina Reisinger-Grüner

Alexandra Schadinger

Nach 21 Jahren trat der langjährige Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes, OStR Prof. Dr. Josef Grubner, bei der Jahreshauptversammlung 2017 nicht mehr zur Wahl an.

PRESSEAUSSENDUNG

Expertengespräch zur Generationengerechtigkeit: Familienpolitik von Grund auf erneuern!

Ein Vergleich der Sozial- und Steuersysteme von Österreich und Deutschland zeigt: Familien leisten wertvolle Arbeit für die Gesellschaft und werden dabei doppelt zur Kasse gebeten. Auf Einladung des Katholischen Familienverbandes und des Instituts für Ehe und Familien diskutierten die Familienexperten Wolfgang Mazal (Österreich) und Jürgen Borchert (Deutschland).

Wien, 7. November 2016. Herbe Kritik übt der Politikberater und deutsche Sozialexperte Jürgen Borchert an der Familienpolitik in Deutschland: „Stiegen kehrt man auch von oben nach unten, anstatt immer nur die untersten Stufen ein wenig zu wischen. Auch in der Familienpolitik wäre es wichtig, von Grund auf für Verteilungsgerechtigkeit zu sorgen, anstatt immer nur Randthemen kosmetisch abzuhandeln.“

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