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Kindererziehung stärker für Pension anrechnen

Volle vier Jahre pensionsbegründende Beitragszeiten pro Kind statt Kinder möglichst früh in öffentliche Betreuungseinrichtungen unterbringen

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) hat am Montag seine Forderung nach einer besseren Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten für die Pension bekräftigt.

KFÖ-Vizepräsidentin Astrid Ebenberger hob in einer Aussendung die Forderung nach Anrechnung der Karenzzeiten für Biennalsprünge, volle vier Jahren pensionsbegründende Beitragszeiten pro Kind und eine höhere pensionsrechtliche Bewertung der Bemessungsgrundlage bei Teilzeitarbeit aufgrund von Betreuungspflichten hervor.

Der vielfach aus wirtschaftlichen Erwägungen resultierenden Tendenz, Kinder möglichst früh in öffentliche Betreuungseinrichtungen unterzubringen, sei entgegenzuhalten, "dass die gemeinsamen ersten Jahre für eine Bindung zwischen Eltern und Kind unersetzlich sind und die Kinder nicht nur psychisch sondern auch physisch stärken", so Ebenberger.

Quelle: www.katholisch.at   Bild: Pixabay, Lizenz: CC0 Public Domain

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